Familienstammbaum erstellen

Schritt 1 / 3Personen

Personen

Füge bis zu 50 Personen hinzu. Namen und Jahreszahlen bleiben in diesem Tab.

Erstelle einen übersichtlichen Familienstammbaum für bis zu 50 Personen, ohne Namen oder Jahreszahlen an einen Genealogiedienst zu senden. Erfasse Partnerschaften sowie leibliche, Adoptiv-, Stief-, Pflege-, Vormundschafts- oder nicht näher bezeichnete Elternbeziehungen und wähle eine senkrechte oder waagerechte Anordnung. Der Browser prüft vor dem Zeichnen doppelte Verknüpfungen und Zyklen in den Elternbeziehungen. Anschließend kannst du eine skalierbare SVG-Datei, eine hochauflösende PNG-Datei oder ein Projekt im JSON-Format herunterladen. Lebende Personen sind beim Bearbeiten sichtbar; ihre Namen und Geburtsjahre werden in Downloads standardmäßig unkenntlich gemacht.

So erstellst du einen Familienstammbaum

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    Personen hinzufügen

    Trage einen Anzeigenamen, optional Geburts- und Sterbejahr sowie den Status „lebend“ ein.

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    Beziehungen verknüpfen

    Füge eine ungeordnete Partnerschaft hinzu oder wähle Elternteil, Kind und die genaue Art der Elternbeziehung.

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    Darstellung festlegen

    Wähle Ausrichtung, Abstände, Hintergrund und ob Jahreszahlen angezeigt werden sollen.

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    Prüfen und exportieren

    Kontrolliere Grafik und Textübersicht und lade SVG, PNG oder eine wiederverwendbare Projekt-JSON herunter.

Was dieser Familienstammbaum darstellt

Ein Familienstammbaum ist eine Darstellung von Personen und den ausdrücklich erfassten Beziehungen. Eine Partnerschaft ist hier eine ungeordnete Verbindung; eine Elternbeziehung verläuft gerichtet vom Elternteil → zum Kind. Sie kann als leiblich, Adoptiv-, Stief-, Pflege-, Vormundschafts- oder nicht näher bezeichnete Beziehung gekennzeichnet werden. Gerade in Patchwork-, Adoptiv- und Pflegefamilien sind diese Unterschiede wichtig. Deshalb behandelt die Grafik nicht automatisch jede Elternbeziehung als leiblich.

Die Anordnung teilt Personen mithilfe der Elternverknüpfungen in Generationen ein. Wer keinen erfassten Elternteil hat, beginnt auf der ersten verfügbaren Ebene. Ein Kind erscheint unter oder neben dem am tiefsten eingeordneten Elternteil. Nicht verbundene Zweige dürfen im selben Projekt bleiben, wenn die verbindenden Angaben noch unbekannt sind.

Eingabe Beispiel Verwendung in der Grafik
Anzeigename Anna Schneider Steht in der Personenkarte
Geburts- und Sterbejahr 1939–2014 Erscheinen bei aktivierter Option „Jahreszahlen anzeigen“
Partnerschaft Anna Schneider ↔ Martin Schneider Wird als ungeordnete gestrichelte Linie gezeichnet
Elternteil Anna Schneider → Lukas Schneider Bestimmt Generation und Richtung

Prüfungen für eine stimmige Struktur

Das Werkzeug verhindert eine Verbindung einer Person mit sich selbst, doppelte Partnerschaften in beliebiger Reihenfolge, doppelte Elternverknüpfungen und Beziehungen zu nicht vorhandenen Personen. Auch ein Zyklus ist nicht zulässig: Ist A bereits ein Vorfahre von B, kann B nicht wiederum als Elternteil von A eingetragen werden. Mehrere Elternteile, mehrere Partnerschaften, Zweige mit nur einem Elternteil und getrennte Zweige sind möglich.

Bei gleichem normalisiertem Namen und Geburtsjahr erscheint ein Hinweis; die Einträge werden jedoch nicht zusammengeführt. In echten Familien können verschiedene Personen denselben Namen tragen. Das Werkzeug soll ihre Identität nicht erraten.

Datenschutz, Nachweise und Projektdateien

Namen und Baumdaten werden im Browser verarbeitet. Für die Dauer der Sitzung dieses Tabs liegt das Projekt in sessionStorage. Dieser Speicher gehört zum Tab und kann beim Schließen verschwinden. Er ist eine vorübergehende Hilfe und nicht verschlüsselt. Lade die versionierte Projekt-JSON herunter, wenn du später weiterarbeiten möchtest, und bewahre sie angemessen geschützt auf.

In SVG-, PNG- und JSON-Downloads werden Namen und Geburtsjahre lebender Personen standardmäßig ausgeblendet. Schalte diese Angaben nur frei, wenn die betroffenen Menschen mit der Weitergabe rechnen. Das Werkzeug durchsucht keine historischen Quellen, belegt keine Abstammung, wertet keine DNA aus, bietet keine Zusammenarbeit und liest oder schreibt keine GEDCOM-Dateien. Quellen und Unsicherheiten gehören in ein geeignetes Forschungs- oder Archivsystem, denn diese schlanke Grafik speichert weder Belege noch Notizen.

Zum Weiterlesen: der Leitfaden der Library of Congress zu familiengeschichtlichen Grafiken und Quellen, die Hinweise von FamilySearch zu Beziehungsarten und die MDN-Dokumentation zum Sitzungsspeicher.

Häufig gestellte Fragen

Ja. Jede gerichtete Eltern-Kind-Verbindung kann als leiblich, Adoptiv-, Stief-, Pflege-, Vormundschafts- oder nicht näher bezeichnete Beziehung markiert werden. Eine Person darf mehrere Elternteile und mehrere Partnerschaften haben.

Sie ist möglicherweise doppelt, verbindet eine Person mit sich selbst, verweist auf eine fehlende Person oder würde einen Zyklus erzeugen. Die Fehlermeldung nennt die verletzte Strukturregel.

Nein. Version 1 importiert und exportiert ausschließlich das eigene, streng geprüfte JSON-Projektformat. Sie beansprucht keine GEDCOM-Kompatibilität und lehnt andere Dateistrukturen ab.

Nein. Sie zeichnet nur deine Eingaben. Sie durchsucht keine Archive, prüft keine Behauptungen, verwaltet keine Quellen, analysiert keine DNA und berechnet keine Verwandtschaftsbezeichnungen.

Standardmäßig werden Namen durch „Lebende Person“ ersetzt und Geburtsjahre entfernt. Erst nach einer Datenschutzwarnung kannst du diese Angaben ausdrücklich einschließen.

Nein. Familiendaten werden weder an Livewire gebunden noch in die URL geschrieben. Sie bleiben im Browser und im unverschlüsselten Sitzungsspeicher dieses Tabs, der beim Schließen verloren gehen kann. Für eine dauerhafte Kopie lädst du die Projekt-JSON herunter.

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