Bildgröße ändern

Bildgröße ändern

Upload-Vorgaben sind selten einheitlich: Profilbilder in Foren enden oft bei 500×500 Pixeln, LinkedIn-Profilbanner brauchen 1584×396 Pixel, und Druckdaten sollen bei Endgröße 300 dpi liefern. Dieser Resizer skaliert jedes Bild auf exakte Pixelmaße oder einen Prozentwert. Du kannst außerdem das Resampling wählen, etwa Bicubic oder Lanczos, damit feine Details beim Verkleinern sauber bleiben.

So änderst du die Größe eines Bildes

  1. 1

    Bild hochladen

    JPG, PNG, WebP oder HEIC werden unterstützt.

  2. 2

    Maße festlegen

    Exakte Pixel, Prozentwerte oder „in Rahmen einpassen“ mit beibehaltenem Seitenverhältnis.

  3. 3

    Resampling wählen

    Lanczos für Fotos als Standard, nächster Nachbar für Pixelart, bilinear für Geschwindigkeit.

  4. 4

    Exportieren

    Im gleichen Format speichern oder beim Export konvertieren.

Resampling-Algorithmen im Vergleich

Resize-Algorithmen berechnen die umliegenden Pixel unterschiedlich. Dadurch ändern sich Schärfe, Glättung und Dateigröße.

Algorithmusleitfaden

Methode Wie sie sampelt Am besten für
Nächster Nachbar Kopiert das nächstgelegene Pixel Pixelart und Retro-Grafiken
Bilinear Gewichteter Durchschnitt aus 4 Pixeln Schnelle, moderate Größenänderungen
Bicubic Gewichteter Durchschnitt aus 16 Pixeln Allgemeines Skalieren von Fotos
Lanczos (a=3) Nutzt einen sinc-Kernel über einem Pixelring Hochwertiges Verkleinern von Fotos
Mitchell Mittelweg zwischen weich und scharf Ausgewogener Standard

Häufige Zielgrößen

Ziel Maße
LinkedIn-Profilbild 400 × 400
LinkedIn-Profilbanner 1584 × 396
Quadratischer Instagram-Beitrag 1080 × 1080
Instagram-Story 1080 × 1920
X/Twitter-Profilbild 400 × 400
Facebook-Titelbild 820 × 312
YouTube-Thumbnail 3840 × 2160
Virtueller Zoom-Hintergrund 1920 × 1080
Discord-Server-Icon 512 × 512

Hinweise zum Hochskalieren

Wenn ein kleines Bild über seine Originalgröße hinaus vergrößert wird, gehen immer Details verloren. Kein klassischer Algorithmus erfindet fehlende Bildinformationen. Lanczos erzeugt meist die wenigsten Artefakte, für starkes Hochskalieren ab etwa 2× ist aber ein KI-Upscaler besser geeignet, weil er plausible Details neu aufbaut.

Seitenverhältnis

Der Modus „in Rahmen einpassen“ bewahrt das Seitenverhältnis und kann eine Seite kleiner lassen als das Zielmaß. Der Modus „abdecken“ beschneidet das Bild, damit die Zielmaße exakt gefüllt werden. Wähle danach, ob das vollständige Motiv wichtiger ist als ein exakt gefülltes Format.

Datenschutz

Das gesamte Resampling läuft in deinem Browser. Es gibt keinen Upload und keine serverseitige Verarbeitung.

Häufig gestellte Fragen

Nimm Lanczos zum Verkleinern von Fotos, Bicubic für moderate Vergrößerungen bis etwa 1,5× und den nächsten Nachbarn für Pixelart oder Game-Sprites. Für starke Vergrößerungen sieht keine klassische Methode wirklich gut aus, dafür ist ein KI-Upscaler sinnvoller.

Ja. Lege mehrere Bilder ab, dann gelten dieselben Zielmaße für jedes davon. Das ist praktisch, wenn du eine ganze Bildserie für eine Plattform vorbereitest.

Ungefähr. Wenn Breite und Höhe jeweils halbiert werden, sinkt die Pixelzahl auf ein Viertel. Bei JPG-Dateien fällt die Dateigröße typischerweise um 70 bis 85 Prozent, je nachdem, wie viele feine Details in der kleineren Version bleiben.

Der Resampler arbeitet im Farbraum des Bildes, mit sRGB für Eingabe und Ausgabe. Gamma-korrigiertes Resampling behandelt Pixelwerte während der Interpolation linear. Diese erweiterte Option ist für präzise Lichterhaltung standardmäßig aktiv und kann für mehr Tempo deaktiviert werden.

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