JPG-zu-PNG-Konverter

JPG zu PNG

Ziehen Sie ein JPG hinein und erhalten Sie ein PNG zurück: pixelgenau identisch mit der Quelle, aber in einem verlustfreien Container, der beim erneuten Speichern nicht weiter an Qualität verliert. Das ist sinnvoll vor wiederholter JPEG-Bearbeitung, beim Hinzufügen von Transparenz oder wenn eine Plattform ausdrücklich PNG verlangt.

So konvertieren Sie JPG in PNG

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    JPG ablegen

    Ein einzelnes Bild oder mehrere Dateien. Ihre Dateien bleiben auf Ihrem Gerät.

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    PNG-Optionen wählen

    Kompressionsstufe (0-9) und optionaler Alphakanal, um eine bestimmte Farbe transparent zu machen.

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    Konvertieren

    Das Tool erzeugt ein PNG mit denselben Pixelwerten wie das ursprüngliche JPG.

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    Herunterladen

    Speichern Sie die `.png`-Datei. Sie ist meist um ein Mehrfaches größer als das JPG.

JPG und PNG im direkten Vergleich

Merkmal JPG PNG
Kompression Verlustbehaftet (DCT + Quantisierung) Verlustfrei (DEFLATE)
Transparenz Keine Voller Alphakanal
Fotos Sehr gut, kleine Dateien Gut, aber deutlich größer
Liniengrafiken / Screenshots Schwach, oft mit Kantenrauschen Ausgezeichnet
Dateigröße bei 12-MP-Fotos etwa 1-3 MB etwa 10-20 MB
Bearbeitungszyklen Verschlechtert sich bei jedem Speichern Keine weitere Verschlechterung

Warum JPG zu PNG keine Qualität zurückbringt

Das Konvertieren eines JPG in PNG macht die JPEG-Kompression nicht rückgängig. Artefakte wie Blockbildung oder Rauschen an Kanten sind bereits Teil der Pixel. Die Konvertierung speichert genau diese Pixel nur in einem verlustfreien Container: nicht besser, nicht schlechter.

Was sie verhindert, ist weitere Verschlechterung. Wenn Sie ein Bild mehrfach bearbeiten und speichern möchten, vermeiden Sie durch einmaliges Konvertieren in PNG den Qualitätsverlust über mehrere Speicher-Generationen.

Transparenz hinzufügen

Der Konverter kann eine einfarbige Fläche, meist Weiß, ausstanzen und im PNG transparent machen. Das funktioniert nur bei sauber einheitlichen Hintergründen:

  • Gut: ein Logo auf reinweißem Hintergrund.
  • Schlecht: ein Produktfoto mit weichen Schatten oder geglätteten Kanten; die “weißen” Randpixel sind nicht exakt weiß, und das Ausstanzen erzeugt einen gezackten Saum.

Für eine saubere Hintergrundentfernung bei Fotos verwenden Sie ein spezialisiertes Freistellwerkzeug.

Erwartbare Dateigrößen

Ein typisches 12-MP-Smartphonefoto als JPG ist 2-4 MB groß. Dasselbe Bild als PNG liegt oft bei 15-25 MB. Wenn die Größe wichtig ist:

  • Verkleinern Sie das Bild vor der Konvertierung.
  • Nutzen Sie PNG-Kompressionsstufe 9; sie ist langsamer, aber etwa 20% kleiner als Stufe 6.
  • Entfernen Sie Metadaten; das wird selten benötigt und spart meist 1-5%.

Häufige Fehler

  • PNG zum “Verbessern” der Qualität nutzen. PNG kann nicht wiederherstellen, was JPEG bereits verloren hat. Verwenden Sie nach Möglichkeit die ursprüngliche verlustfreie Quelle.
  • Fotos im Web als PNG veröffentlichen. Für Fotos sind JPEG, WebP oder AVIF sinnvoller. PNG verschwendet hier Bandbreite.
  • Eine kleinere Datei erwarten. Ein PNG aus einem JPG ist praktisch immer größer, weil es mehr Informationen erhält.
  • Transparenz aus einem bereits bearbeiteten JPG ausstanzen. JPG-Kompression verschiebt Pixelwerte leicht, daher ist sichtbares Weiß oft nicht reinweiß. Das Ausstanzen übersieht Pixel und lässt Ränder zurück.

Häufig gestellte Fragen

Nein. JPEG-Kompression ist verlustbehaftet, und der Verlust steckt bereits in den Pixeln. PNG speichert diese Pixel verlustfrei, damit sie nicht weiter degradieren, kann die ursprüngliche Kompression aber nicht rückgängig machen.

PNG ist verlustfrei und speichert jeden Pixel exakt. JPG ist verlustbehaftet und verwirft Informationen, die beim normalen Betrachten kaum auffallen. Deshalb sind PNG-Dateien von Fotos meist 5-10-mal größer als die JPG-Quelle.

Ja, wenn der Hintergrund aus einer einzigen Vollfarbe besteht, meistens Weiß. Wählen Sie diese Farbe beim Konvertieren aus. Bei fotografischen Hintergründen mit Schatten oder Antialiasing ist ein spezielles Freistellwerkzeug die bessere Wahl.

PNG eignet sich für Screenshots, Liniengrafiken, Logos, Icons und Bilder, die wiederholt bearbeitet werden. JPG eignet sich besser für Fotos und überall dort, wo die Dateigröße zählt.

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