Zeitung erstellen

Zeitungs-Titelseite
Publikationsname, Schlagzeilen, Verfasserzeilen, Artikel, Infokasten, Zitat, Bildunterschrift und Vorschau bleiben in diesem Browser. Im Schrittmodus bleibt ein geprüfter Entwurf bis zu 30 Minuten in diesem Tab gespeichert; in der URL steht nur eine zufällige, nichtssagende Vorgangs-ID. Über unsere Server wird nichts gesendet.

Zeitungskopf und Aufmacher festlegen

Benenne die Publikation und verfasse die Hauptschlagzeile selbst. Dieses Layout-Werkzeug erfindet, recherchiert oder prüft keine Nachrichtenbehauptungen.

Ordne deinen eigenen Publikationsnamen, eine Hauptschlagzeile, drei Artikelkarten, einen Infokasten, ein Zitat und eine Bildunterschrift als Zeitungs-Titelseite an. Der browserbasierte Editor eignet sich für Schülerzeitungen, Mitteilungen aus der Nachbarschaft, fiktive Requisiten, Vereinsblätter oder Layoutübungen im Unterricht. Er formatiert deinen Text, verfasst aber keine Berichte, sucht oder prüft keine Fakten, fügt keine Bilder ein, veröffentlicht keine Website und erzeugt auf keinem Server eine PDF-Datei.

So funktioniert es

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    Zeitungskopf festlegen

    Gib Publikationsname, optionale Datumszeile, Hauptschlagzeile, Unterzeile und Verfasserzeile ein.

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    Artikel verfassen

    Ergänze Überschrift, Verfasserzeile und Text für bis zu drei Beiträge mit Fakten und Formulierungen, die du geprüft hast.

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    Prüfen und drucken

    Füge optionale Zusatzangaben hinzu, kontrolliere die responsive Vorschau und kopiere den Text, lade ihn als TXT herunter oder öffne den Druckdialog.

Eine Zeitungs-Titelseite zeigt auf den ersten Blick, welche Themen wichtig sind. Der Zeitungskopf benennt die Publikation, die Aufmacher-Schlagzeile führt durch die Seite und kürzere Artikelkarten ergänzen die Berichterstattung. Dieses Werkzeug gibt den Bestandteilen eine klare visuelle Rangordnung; alle redaktionellen Entscheidungen bleiben bei dir. Es eignet sich für eigene Inhalte aus Schule, Nachbarschaft, Verein, Familie und Workshops sowie für fiktive Texte. Es ist keine Nachrichtenquelle und bewertet nicht, ob eine Aussage wahr ist.

Beginne mit Zielgruppe und Zweck. Eine Schülerzeitung könnte über eine Wissenschaftsmesse berichten, eine Aufführung ankündigen und ein Sportergebnis würdigen. Ein Gemeindeblatt könnte einen Sitzungstermin erklären und ein beschlossenes Projekt zusammenfassen. Eine fiktive Titelseite kann ein Ereignis in einer erfundenen Welt etablieren. Auch dabei ist Sorgfalt nötig: Kennzeichne Erfundenes als Fiktion, hole vor der Nennung nicht öffentlicher Personen deren Einwilligung ein und gleiche reale Daten, Zitate, Ergebnisse und Zuordnungen mit einer verlässlichen Quelle ab.

Teil der Titelseite Sinnvolle Vorgehensweise Vor dem Teilen prüfen
Publikationsname Kurz, unverwechselbar und leicht erkennbar halten Prüfen, ob du den Namen verwenden darfst und er kein offizielles Medium nachahmt
Aufmacher-Schlagzeile Die wichtigste Entwicklung präzise benennen Sicherstellen, dass die Überschrift nicht mehr verspricht, als der Artikel belegt
Unterzeile und Verfasserzeile Kontext ergänzen und die verantwortliche Person oder Gruppe nennen Namen, Rollen, Schreibweise, Einwilligung und Zuordnung prüfen
Artikelkarten Jedem Beitrag einen klaren Schwerpunkt geben und das Wesentliche zuerst nennen Fakten, Daten, Zitate, Links und externe Quellenhinweise prüfen
Infokasten, Zitat und Bildunterschrift Nützlichen Kontext liefern, ohne den Aufmacher zu wiederholen Zitate zuordnen und erklären, worauf sich eine Bildunterschrift bezieht

Konkrete Substantive und treffende Verben machen Schlagzeilen verständlicher. Ersetze vage Aussagen wie „Große Änderungen stehen bevor“ durch die tatsächliche Entscheidung, Veranstaltung oder das Ergebnis, sofern die Belege dies tragen. Eine Unterzeile kann eine offene Frage beantworten; der Artikeltext erklärt anschließend, was geschehen ist, wer betroffen ist, ab wann es gilt und wo weitere verlässliche Informationen zu finden sind. Stopfe nicht mehrere unverbundene Themen in eine Karte, nur um die Seite zu füllen.

Die drei Karten sind fest vorgegeben, damit die Seite kompakt bleibt. Artikel 1 braucht eine Überschrift und einen Text, die beiden anderen können leer bleiben. Verfasserzeilen sind optional; auch Infokasten, Zitat und Bildunterschrift verschwinden, wenn sie nicht genutzt werden. Das Werkzeug unterstützt keine über mehrere Seiten fortgesetzten Spalten, keinen Bildupload oder Bildsatz, keine Seitennummerierung, Anzeigenblöcke, gemeinsame Bearbeitung, Quellenverwaltung, automatischen Zitate oder Webveröffentlichung. Verwende für solche Aufgaben ein Desktop-Publishing-Programm.

Alle bearbeitbaren Werte bleiben in deinem Browser. Im vierstufigen Ablauf kann ein streng geprüfter Entwurf bis zu 30 Minuten im aktuellen Tab gespeichert werden; in der URL steht ausschließlich eine zufällige, nichtssagende Vorgangs-ID. Der vollständige Editor funktioniert auch ohne Speicherung. Kopieren und TXT-Download liefern Klartext. Drucken öffnet den Browserdialog, der je nach Browser eine Option zum Speichern als PDF anbieten kann. Das Werkzeug selbst erzeugt und prüft keine PDF-Datei.

Lies das Ergebnis vor der Verbreitung wie eine Redaktion und nicht nur wie eine Gestaltung. Vergleiche jede Tatsachenbehauptung mit ihrer Quelle, prüfe Schreibweise und Einwilligung genannter Personen, achte darauf, dass Zitate ihren Kontext behalten, und kennzeichne Satire oder Fiktion eindeutig. Kontrolliere außerdem die Druckansicht, denn der Browser bestimmt Ränder, Papierformat, Skalierung, Kopf- und Fußzeilen sowie die Darstellung des zweispaltigen Drucklayouts. Ein übersichtliches Layout erleichtert das Lesen, macht ungeprüften Text aber nicht zu verlässlicher Berichterstattung.

Häufig gestellte Fragen

Nein. Er bereinigt, ordnet, zeigt, kopiert und druckt ausschließlich den von dir eingegebenen Text. Recherche, Formulierung, Quellenarbeit, Faktenprüfung und Korrektur liegen vollständig bei dir.

Ein Bildupload oder eine Bildbearbeitung ist nicht enthalten. Der Download ist eine einfache TXT-Datei. Die Druckschaltfläche öffnet den Browserdialog, der möglicherweise „Als PDF speichern“ anbietet; das Werkzeug selbst erzeugt oder prüft jedoch keine PDF.

Artikel 1 braucht eine Überschrift und einen Text. Artikel 2 und 3 sind optional und erscheinen nicht im Klartextergebnis, wenn sie leer bleiben. Auch Verfasserzeilen, Infokasten, Zitat, Bildunterschrift, Datum und Unterzeile sind optional.

Nein. Alle Felder bleiben im Browser und das Werkzeug besitzt keine Veröffentlichungsfunktion. Im Schrittmodus kann ein geprüfter Entwurf bis zu 30 Minuten im Sitzungsspeicher liegen; die URL enthält nur eine nichtssagende ID.

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