PNG-zu-SVG-Vektorisierer

PNG zu SVG

Ein PNG zu vektorisieren bedeutet, seine Pixel in Pfade umzuwandeln, die sich skalieren, umfärben und bearbeiten lassen. Dieses Tool führt Potrace- und ImageTracer-Algorithmen direkt im Browser aus und verwandelt flächige Logos, Icons und Strichzeichnungen in saubere SVG-Dateien. Fotografische PNGs und weiche Verläufe lassen sich schlecht vektorisieren; nutzen Sie es vor allem für Motive mit scharfen Kanten und wenigen Farben.

So funktioniert die Vektorisierung

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    PNG ablegen

    Die besten Ergebnisse liefert eine klare Vorlage: mindestens 512 px an der längsten Kante und möglichst flächige Füllungen.

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    Modus wählen

    Monochrom, also eine einfarbige Potrace-Spur, oder mehrfarbig, also eine posterisierte Palette mit einem Pfad pro Farbe.

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    Schwellenwert und Glättung abstimmen

    Der Schwellenwert legt fest, was als Schwarz gilt; die Glättung rundet gezackte Pixelstufen ab.

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    Vorschau prüfen und herunterladen

    Vergleichen Sie Rasterbild und Vektorversion nebeneinander. Wenn das Ergebnis passt, laden Sie die SVG-Datei herunter.

Was sich gut vektorisieren lässt

Quelle Erwartetes Ergebnis
Schwarzes Logo auf Weiß Sauberes SVG mit einem Pfad, sehr nah am Pixelbild
Flaches Icon mit 2–4 Farben Gutes Mehrpfad-SVG mit klaren Kanten
Handgezeichnete Tuscheskizze Nutzbar mit Glättung bei 3–5
Foto Schlecht — Millionen Farben fallen zu verrauschten Flecken zusammen
Kantengeglätteter Screenshot Nach dem Schwellenwert brauchbar, verliert aber Subpixel-Details

Wichtige Einstellungen

  • Schwellenwert (Monochrom-Modus). Die Grenze zwischen gefüllten und transparenten Bereichen. Standard ist 128; senken Sie den Wert für feine Linien, erhöhen Sie ihn gegen körnige Hintergründe.
  • Farbanzahl (Mehrfarbmodus). Die Zahl der Palettenstufen. 4–8 reichen für die meisten Logos. Mehr als 16 erzeugt oft verrauschte Ausgaben, die SVG-Viewer langsamer rendern.
  • Glättung / Eckenschwelle. Hohe Glättung rundet Ecken ab; gut für organische Formen, aber problematisch für scharfe Icon-Kanten.
  • Pfadvereinfachung. Reduziert die Knotenzahl. Starke Vereinfachung verkleinert die Datei, kann aber dünne Striche verformen.

Nach dem Export

Öffnen Sie das SVG in Illustrator, Inkscape oder Figma und prüfen Sie die Knotendichte. Von Hand bereinigte Pfade sind fast immer kleiner und ruhiger als automatisch nachgezeichnete. Für Logos, die in den Druck gehen, lohnt es sich oft, den Vektor-Trace nur als Vorlage zu verwenden und sauber nachzuzeichnen.

Häufig gestellte Fragen

Vektor-Tracing fasst Farbbereiche zu Pfaden zusammen. Fotos enthalten Millionen feiner Verläufe; daraus wird beim Nachzeichnen ein fleckiges, verrauschtes Mosaik. Für Fotos sind Rasterformate wie JPG oder WebP die richtige Wahl.

Ja. Wenn das Quell-PNG einen transparenten Hintergrund hat, übernimmt das nachgezeichnete SVG diese Transparenz. Bei JPG-Dateien sollten Sie zuerst ein Tool zum Entfernen des Hintergrunds verwenden.

Ja. Das SVG verwendet standardisierte <path>-Elemente mit absoluten Koordinaten, die jeder Vektoreditor lesen und Knoten für Knoten bearbeiten kann.

512–2048 px an der langen Seite sind ideal. Sehr kleine Icons verlieren Details; sehr große Vorlagen erzeugen Tausende Knoten und blähen das SVG auf.

Nein. Potrace läuft als WebAssembly im Browser. Es wird nichts übertragen.

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