Wie lautet meine IP
Die Adresse wie 192.168.1.47, die dein Laptop zu Hause verwendet, ist eine private IP, die das Internet nie sieht. Was jede Website, jeder Spieleserver und jedes Fernzugriffstool tatsächlich sieht, ist deine öffentliche IP – die eine Adresse, die dein Router der Welt präsentiert. Diese Seite zeigt diese öffentliche Adresse direkt aus der Anfrage, die du gerade gestellt hast, sagt dir, ob es IPv4 oder IPv6 ist, und ordnet sie einem Land zu. Mit einem Klick kopierst du sie für ein Support-Ticket oder eine Firewall-Freigabeliste. Kein Konto, kein Tracking, nichts wird gespeichert.
So findest du deine öffentliche IP
-
1
Seite öffnen
Der Server liest die Quell-IP deiner eingehenden Anfrage – dieselbe Adresse, die jede Website sieht.
-
2
Adresse ablesen
Deine öffentliche IP steht groß oben, gekennzeichnet als IPv4 oder IPv6, damit du weißt, zu welcher Familie sie gehört.
-
3
Land prüfen
Lässt sich die Adresse zuordnen, wird das passende Land neben einer Flagge angezeigt.
-
4
Kopieren und teilen
Die Kopierschaltfläche legt die Adresse in die Zwischenablage, bereit zum Einfügen in ein Ticket, eine Freigabeliste oder eine VPN-Prüfung.
Öffentliche IP gegenüber privater IP
Jedes Gerät in deinem Heim- oder Büronetzwerk hat zwei Arten von Adressen, und sie zu verwechseln ist der häufigste Grund, warum Leute hier landen.
| Private IP | Öffentliche IP | |
|---|---|---|
| Beispiel | 192.168.1.47, 10.0.0.5 |
203.0.113.42 |
| Wer sie sieht | Nur Geräte in deinem lokalen Netzwerk | Jede Website und jeder Server, mit dem du dich verbindest |
| Wer sie vergibt | Dein eigener Router | Dein Internetanbieter (ISP) |
| Eindeutig? | Wird in Millionen Netzwerken wiederverwendet | Im gesamten Internet routbar |
| Wofür | Kommunikation mit Drucker, NAS, anderen Geräten | Fernzugriff, Freigabelisten, Geolokalisierung |
Das Tool oben zeigt deine öffentliche IP – die, auf die es bei Firewall-Regeln, Remotedesktop, Spiele-Hosting und dem klassischen „Warum erreicht mich diese Seite nicht?“ ankommt. Deine private IP findest du in den Netzwerkeinstellungen deines Betriebssystems, nicht auf einer Website.
IPv4 gegenüber IPv6
Die Kennzeichnung neben deiner Adresse sagt dir, welches Protokoll deine Verbindung verwendet hat, um diese Seite zu erreichen.
- IPv4 ist das klassische Format aus vier Zahlen (
203.0.113.42). Es gibt nur etwa 4,3 Milliarden Adressen, die vor Jahren ausgingen – deshalb teilen sich heute viele Kunden über CGNAT (Carrier-Grade NAT) eine öffentliche IPv4. - IPv6 verwendet acht Gruppen aus Hexadezimalziffern (
2001:db8::a1:b2). Es gibt etwa 3,4 × 10^38 davon – genug, um jedem Sandkorn der Erde eine eindeutige Adresse zu geben – sodass jedes Gerät seine eigene haben kann.
Die meisten Heimanschlüsse sind heute Dual-Stack (beides funktioniert), und welche du hier siehst, hängt einfach davon ab, welche dein Browser für diese Anfrage bevorzugt hat. Mobilfunknetze setzen zunehmend auf IPv6. Eine IPv6-Adresse zu sehen ist normal und kein Problem.
Wie ein VPN oder Proxy verändert, was du siehst
Deine öffentliche IP gehört normalerweise deinem ISP und spiegelt grob wider, wo du bist. Ein VPN oder Proxy sitzt zwischen dir und dem Internet, sodass die hier angezeigte Adresse die des VPN-Servers statt deiner eigenen wird:
- Die IP – und meist das Land – wechselt zum Ausgangsstandort des VPN.
- Es ist die einfachste Methode, um zu bestätigen, dass ein VPN funktioniert: Lade diese Seite mit ausgeschaltetem VPN und notiere die IP, schalte das VPN ein und lade neu. Haben sich IP und Land geändert, wird dein Datenverkehr umgeleitet. Wenn nicht, ist das VPN nicht aktiv.
Das angezeigte Land ist die Geolokalisierung der Adresse, nicht das GPS deines Geräts – ein VPN, ein Firmen-Proxy oder ein Mobilfunkanbieter kann dich also in einem anderen Land verorten, als du dich physisch befindest.
Ist es gefährlich, meine IP zu teilen?
Für die meisten Menschen nein. Eine öffentliche IP allein verrät weit weniger, als befürchtet wird:
- Sie verrät nicht deinen Namen, deine Postanschrift oder deinen genauen Standort – nur dein ISP kann per Gerichtsbeschluss eine IP einem Anschlussinhaber zuordnen. Öffentliche Datenbanken zeigen den Standort der Anbieter-Technik auf Stadtebene, nicht dein Zuhause.
- Die realen Risiken sind grobkörnig: Eine IP kann genutzt werden, um deine Region grob zu schätzen, eine Denial-of-Service-Flut zu richten oder als ein schwaches Signal beim Tracking. Sie in einem Support-Ticket oder einem vertrauenswürdigen Administrator zu nennen, ist Routine und sicher.
- Möchtest du sie verbergen, nutze ein VPN oder einen Proxy – das ersetzt deine sichtbare IP durch die des Servers.
Legitime alltägliche Anwendungen
- Deine Heim-IP in einer Firmen-VPN oder einer Server-Freigabeliste eintragen.
- Deine IP einem Administrator geben, der prüft, warum du keine Verbindung herstellen kannst.
- Bestätigen, dass ein VPN deinen Datenverkehr umleitet (IP und Land sollten sich ändern).
- Prüfen, ob deine Verbindung Websites über IPv6 erreicht.
Häufig gestellte Fragen
Deine private IP (wie 192.168.1.47) wird von deinem eigenen Router vergeben und ist nur für Geräte in deinem lokalen Netzwerk sichtbar. Deine öffentliche IP vergibt dein Internetanbieter, und sie ist die eine Adresse, die das gesamte Internet sieht. Dieses Tool zeigt deine öffentliche IP – die, auf die es bei Freigabelisten, Fernzugriff und Geolokalisierung ankommt.
IPv4-Adressen sind ausgegangen, deshalb nutzen moderne Netzwerke zunehmend IPv6 mit seinem riesig größeren Vorrat. Eine IPv6-Adresse bedeutet einfach, dass dein Browser IPv6 für diese Verbindung bevorzugt hat – die meisten Netzwerke sind Dual-Stack und es funktioniert genauso. Die Kennzeichnung neben deiner Adresse sagt dir, welche du bekommen hast.
Die meisten Privatkunden-ISPs wechseln IPs beim Neustart des Routers oder beim Ablauf der Lease, in der Regel alle 24 bis 168 Stunden. Statische IPs sind meist ein kostenpflichtiges Extra. Mobilfunknetze ändern deine IP alle paar Minuten, wenn du zwischen Funkmasten wechselst, und ein VPN ändert sie zur Adresse des VPN-Servers.
Das Land ist die Geolokalisierung der IP-Adresse, nicht das GPS deines Geräts. Ein VPN, Proxy oder Mobilfunkanbieter leitet dich über einen Server anderswo, also spiegelt das angezeigte Land diesen Server wider, nicht deinen physischen Standort. Genau diese Abweichung bestätigt, dass ein VPN funktioniert.
Nein. Nur dein ISP kann deine IP einem Anschlussinhaber zuordnen, und dafür ist ein Gerichtsbeschluss nötig. Öffentliche Geolokalisierung zeigt den Standort der Anbieter-Technik auf Stadtebene, nicht dein Zuhause, sodass eine IP allein weder deinen Namen noch deine Postanschrift verrät.
Dieses Tool zeigt dir deine IP an und speichert nichts. Standard-Zugriffsprotokolle des Webservers existieren aus betrieblichen Gründen wie auf jeder Website, aber das Tool selbst führt keine zusätzliche IP-Historie.
Verwandte Tools
WHOIS-Abfrage
Fragen Sie öffentliche WHOIS-Registrierungsdaten zu Registrar, Nameservern, Statuscodes und Ablaufdaten einer Domain ab.
Geschwindigkeitstest
Mach einen schnellen, kostenlosen Internet-Geschwindigkeitstest direkt im Browser. Miss deine Download-Geschwindigkeit in Mbps sowie Latenz und Jitter und sieh, ob deine Verbindung für 4K-Streaming, Gaming und Videoanrufe bereit ist. Ohne App, ohne Anmeldung.
DNS-Abfrage
Fragen Sie DNS-Einträge für jede Domain direkt im Browser ab. Unterstützt werden A, AAAA, MX, TXT, NS, CNAME und SOA.
Reverse-DNS-Abfrage
Prüfe den PTR-Record einer IPv4- oder IPv6-Adresse. Nützlich für Mailserver-Debugging, Log-Analyse und Untersuchungen zu Spamfiltern.
IP-Adresssuche
Suchen Sie eine öffentliche IPv4- oder IPv6-Adresse nach ungefährem Land, Region, Stadt, Koordinaten, ISP, ASN, Organisation und Zeitzone.
Wortzähler
Zählen Sie Wörter, Zeichen, Sätze und Absätze mit Lesezeit, Sprechzeit, Keyword-Dichte und einem Flesch-Lesbarkeitswert für Essays, Beiträge, Bildunterschriften und Meta-Beschreibungen.