Checkliste erstellen

Eine leere Checkliste gestalten

Ergänze einen Titel und optionale Spaltenüberschriften, wähle 2 bis 30 nummerierte Zeilen mit leeren Kästchen und drucke das Blatt aus oder kopiere es als einfachen Text.

Erstelle eine leere Vorlage, die du nach dem Ausdrucken von Hand ausfüllst.

Optionale Kopfzeile über den Zeilen, Einträge durch Schrägstriche trennen.

Gestalte eine leere Checkliste zum Ausdrucken. Lege einen Titel fest, ergänze bei Bedarf Spaltenüberschriften wie Aufgabe / Erledigt / Notizen, wähle 2 bis 30 Zeilen und bestimme, ob sie nummeriert werden. In jeder Zeile erscheint ein leeres Kästchen zum Abhaken mit dem Stift. Wenn das Layout passt, druckst du das Blatt direkt aus oder kopierst die ganze Checkliste als einfachen Text in Notizen, E-Mails oder Dokumente.

So erstellst du eine Checkliste

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    Titel und Überschriften festlegen

    Gib dem Blatt einen eindeutigen Titel und füge bei Bedarf eine Zeile mit Spaltenüberschriften wie Aufgabe / Erledigt / Notizen über den Zeilen ein.

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    Zeilen und Nummerierung wählen

    Wähle 2 bis 30 Zeilen und schalte die Zeilennummern ein oder aus.

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    Ergebnis drucken oder kopieren

    Prüfe die Vorschau und drucke dann das Blatt aus oder kopiere das gesamte Layout als einfachen Text.

Was eine gute Checkliste ausmacht

Eine Checkliste macht aus einer wiederkehrenden Aufgabe eine feste Folge kurzer, abhakbarer Schritte. Jede Zeile enthält genau einen Schritt und ein leeres Kästchen. So bleibt der Fortschritt auf einen Blick sichtbar und du musst dich nicht auf dein Gedächtnis verlassen. Ein Ausdruck hält außerdem Staub in der Garage, Feuchtigkeit im Lager und den hektischen Alltag in der Küche besser aus als ein Smartphone. Jede Person kann das Blatt nehmen und direkt loslegen, ohne Konto oder App.

Wofür sich eine leere Checkliste eignet

Situation Was die Checkliste verhindern hilft Typische Zeilen
Umzug Vergessene Zählerstände, Kautionen und Adressänderungen 15 bis 25
Einarbeitung neuer Mitarbeitender Fehlende Konten, Ausstattung und Vorstellungsrunden in der ersten Woche 10 bis 20
Sicherheitsrundgang im Lager Übersehene Notausgänge, Bindemittel und Notfallsets für ausgelaufene Flüssigkeiten sowie blockierte Wege 8 bis 15
Veranstaltungsaufbau Fehlende Stühle, Schilder, Kabel und Ausweichpläne 12 bis 30
Wöchentlicher Einkauf Zusätzliche Wege wegen vergessener Grundnahrungsmittel 10 bis 20
Packliste für die Reise Zurückgelassene Ladegeräte, Dokumente und Medikamente 12 bis 18

Die passende Länge hängt von der Aufgabe ab. Eine tägliche Kurzroutine, etwa das Schließen einer Werkstatt, kommt mit 2 bis 5 Zeilen aus. Für die Einarbeitung oder den Aufbau einer Veranstaltung sind meist 15 bis 30 Zeilen sinnvoll. Wird die Liste länger als etwa 30 Punkte, teile sie in Abschnitte auf und drucke für jeden Abschnitt ein eigenes Blatt, statt die Schrift kleiner zu machen.

Praktische Tipps

  • Beginne jeden Punkt mit einem Verb: Transporter buchen, Kartons beschriften, Rauchmelder testen. Ein einzelnes Wort wie Transporter lässt offen, was zu tun ist.
  • Beschreibe pro Zeile nur eine Handlung. Kühlschrank reinigen und abtauen wird zu zwei Punkten, damit keiner davon untergeht.
  • Setze das Kästchen in jeder Zeile an dieselbe Stelle. So kann das Auge beim Abhaken an der Spalte entlangwandern.
  • Halte das Blatt möglichst auf einer Seite und drucke einseitig, damit du es aufhängen und abhaken kannst, ohne es umzudrehen.
  • Plane genug Platz für Notizen ein, wenn Antworten wichtig sind, etwa Messwerte, Temperaturen, Uhrzeiten oder Unterschriften.
  • Gehe die Liste nach jeder Verwendung durch. Streiche Schritte, die nie ein Problem verhindern, und ergänze, was du beinahe vergessen hättest.

Häufig gestellte Fragen

Zwischen 2 und 30. Die Vorlage beginnt mit zehn Zeilen, passend für eine wöchentliche Routine. Für größere Aufgaben wie einen Umzug sind auf einem Blatt meist 15 bis 25 Zeilen sinnvoll.

Sie bilden eine optionale Kopfzeile über den Zeilen. Trenne die Einträge mit Schrägstrichen, zum Beispiel Aufgabe / Erledigt / Notizen. Bis zu drei Überschriften stehen dann über der Schreiblinie, dem Kästchen und dem Notizfeld.

Ja. Über die Schaltfläche „Kopieren“ kommen der Titel, die Kopfzeile, alle Zeilen mit dem Platzhalter [ ] und deine Fußnote als einfacher Text in die Zwischenablage. Den Text kannst du in jedem Editor verwenden.

Das Blatt wird in deinem Browser erstellt. In der Schrittansicht stehen Titel, Überschriften, Zeilenanzahl, Nummerierung und Fußnote jedoch in der Webadresse. Beim Öffnen des nächsten Schritts oder beim Neuladen werden diese Angaben an den Server gesendet und können im Browserverlauf erscheinen. Trage hier keine vertraulichen Informationen ein. Ein Konto brauchst du nicht.

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