Firmennamen-Generator

Ergebnisse

Du brauchst einen Namen für dein Unternehmen? Gib deine Branche oder ein Stichwort ein, zum Beispiel “Logistik”, “Beratung” oder “Software”, und der Generator kombiniert geschäftstypische Vor- und Nachsilben zu Namensideen. Lege fest, wie viele Namen erzeugt werden sollen, zwischen 5 und 40, und lass die Liste so oft neu erstellen, wie du willst. Die Ergebnisse sind Ausgangspunkte: Prüfe einen Namen immer im Handelsregister und in den Markendatenbanken deines Marktes, bevor du ihn eintragen lässt.

So generierst du Firmennamen

  1. 1

    Branche oder Stichwort eingeben

    Beschreibe das Geschäft in ein oder zwei Wörtern: "Logistik", "Beratung", "Software", "Kreativ". Das Stichwort fließt in die generierten Namen ein.

  2. 2

    Anzahl der Namen wählen

    Stelle die Anzahl zwischen 5 und 40 ein. Standard sind 20.

  3. 3

    Prüfen und neu generieren

    Jeder Vorschlag kombiniert eine Vorsilbe (Digital, Cloud, Quantum), dein Stichwort oder eine Nachsilbe (Systems, Labs, Consulting). Du kannst die Liste beliebig oft neu erzeugen lassen.

So setzen sich die Namen zusammen

Jeder Vorschlag wählt zufällig eines von drei Mustern:

  • Vorsilbe + Stichwort: “Quantum logistics”, “Apex consulting”.
  • Stichwort + Nachsilbe: “logistics Systems”, “consulting Partners”.
  • Vorsilbe + Nachsilbe: “Nexus Labs”, “Velocity Consulting”.

Die Vor- und Nachsilbenlisten verwenden internationales Geschäftsvokabular, daher wirken die Ergebnisse wie natürliche englischsprachige Markennamen. Wenn du das Stichwort leer lässt, verwendet das Tool “Company” als Ersatz, damit du trotzdem eine brauchbare Liste erhältst.

Was dieses Tool nicht tut

Es ist ein Ideengenerator, kein rechtlicher Namensberater:

  • Keine Rechtsform wird angehängt. Füge die Nachsilbe hinzu, die deine Rechtsordnung verlangt (LLC, Inc., Ltd, GmbH, S.L., Pty Ltd usw.), wenn du das Unternehmen einträgst, und prüfe zuerst die dortigen Namensregeln.
  • Keine Domain-Prüfung. Das Tool kann nicht sehen, ob zu einem Namen eine freie .com-Adresse oder eine passende Domain existiert.
  • Keine Markenprüfung. Die Vorschläge sind zufällige Kombinationen und können mit bestehenden Marken deiner Branche kollidieren.
  • Keine Auswahl von Rechtsordnung oder Rechtsform.

Bevor du einen Namen einträgst

  1. Suche im Firmenregister der Rechtsordnung, in der du das Unternehmen gründest (Handelsregister, Companies House, Secretary of State und vergleichbare Ämter).
  2. Markenrecherche in deiner Branchenklasse.
  3. Domain registrieren, sobald du einen Namen in die engere Wahl genommen hast.
  4. Social-Media-Nutzernamen prüfen auf den Plattformen, die du nutzen willst.
  5. Aussprachetest mit Personen außerhalb deines Teams.
  6. Übersetzungscheck, manche Sprachen machen aus einem englischen Namen etwas Unglückliches.

Häufig gestellte Fragen

Nein. Der Generator erzeugt Namensideen ohne Rechtsform. Füge die Nachsilbe hinzu, die zur Rechtsordnung deiner Eintragung passt, und prüfe vorher deren Namensregeln.

Nein. Behandle jeden Vorschlag als Ausgangspunkt. Prüfe den Namen gegen das Firmenregister, die Markendatenbanken und die Domain-Verfügbarkeit deines Marktes, bevor du ihn verwendest.

Die Listen für Vor- und Nachsilben verwenden internationales Geschäftsvokabular, daher funktionieren die Ergebnisse gut als englischsprachige Markenausgangspunkte. Wenn du in einer anderen Sprache arbeitest, passe das Stichwort an oder übersetze die Namensideen für deinen Markt.

Fünf bis zehn Kandidaten sind eine gute Arbeitsmenge. Einer oder zwei scheitern üblicherweise an Markenkonflikten, einer oder zwei an nicht verfügbaren Domains, übrig bleiben zwei oder drei, die sich verfolgen lassen. Lege dich nicht auf einen Namen fest, bevor du ihn vollständig geprüft hast.

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