Hitzeindex-Rechner

Geschätzter Hitzeindex im Schatten

Lufttemperatur im Schatten eingeben

Verwende eine gemessene Lufttemperatur von 80 bis 120 °F (26,7 bis 48,9 °C).

Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Einheit und Ergebnis bleiben in diesem Browser. Der Schrittmodus speichert sie höchstens 30 Minuten lang nur in diesem Tab und schreibt lediglich eine nichtssagende Auftragskennung in die URL. Nach einer erfolgreichen Schätzung erhält Livewire nur ein Nutzungsereignis ohne Daten.

Schätze, wie heiß sich warme, feuchte Luft im Schatten bei leichtem Wind anfühlen kann. Wähle °C oder °F, gib 80 bis 120 °F (26,7 bis 48,9 °C) und 0 bis 100 % relative Luftfeuchtigkeit ein. Das Verfahren des US National Weather Service (NWS) läuft lokal im Browser.

So wird der Hitzeindex geschätzt

  1. 1

    Einheit wählen

    Wähle Celsius oder Fahrenheit; beim Wechsel wird der aktuelle Wert umgerechnet.

  2. 2

    Schattentemperatur eingeben

    Nutze eine Messung vom selben Ort und Zeitpunkt wie die Luftfeuchtigkeit.

  3. 3

    Relative Luftfeuchtigkeit eingeben

    Gib 0 bis 100 % ein, nicht Taupunkt oder absolute Feuchte.

  4. 4

    Ergebnis vorsichtig einordnen

    Vergleiche beide Skalen und die überschneidungsfreie Kategorie und beachte amtliche Warnungen.

Was wirklich berechnet wird

Das NWS-Verfahren beginnt mit einer einfachen, an Steadman angelehnten Schätzung:

HI = 0,5 × [T + 61 + (T − 68) × 1,2 + RH × 0,094]

Anschließend wird sie mit der Lufttemperatur T gemittelt. Erreicht das vorläufige Ergebnis 80°F, folgt die vollständige Rothfusz-Regression. Bei RH < 13% und 80°F ≤ T ≤ 112°F wird die amtliche Trockenheitskorrektur abgezogen. Bei RH > 85% und 80°F ≤ T ≤ 87°F wird die Feuchtekorrektur addiert. Gerechnet wird in °F, danach wird in °C umgerechnet.

Bei 90°F und 70 % relativer Luftfeuchtigkeit ergeben sich ungefähr 105,9°F (41,1°C).

Angezeigte Kategorien

Berechneter Hitzeindex Kategorie
Unter 80°F Unterhalb des Vorsichtsbereichs
80°F bis unter 90°F Vorsicht
90°F bis unter 103°F Erhöhte Vorsicht
103°F bis unter 125°F Gefahr
Ab 125°F Extreme Gefahr

Die Kategorien beschreiben allgemeine Wirkungen bei längerer Exposition oder körperlicher Aktivität. Sie sagen nichts Sicheres über eine einzelne Person aus. Alter, Gesundheit, Medikamente, Akklimatisierung, Flüssigkeitsversorgung, Kleidung und Arbeitsbelastung verändern das Risiko.

Wichtige Grenzen

  • Der Index setzt Schatten und leichten Wind voraus. Volle Sonne kann laut NWS bis zu 15°F (etwa 8°C) hinzufügen.
  • Sonneneinstrahlung, Kleidung und Belastung fehlen. Für anstrengende Arbeit oder Sport in direkter Sonne ist WBGT geeigneter.
  • Der Rechner akzeptiert 80 bis 120°F als Warmwetter-Screening. Außerhalb der Herleitungsbedingungen kann die Regression unzuverlässig sein.
  • Das Ergebnis ist keine Vorhersage, Warnung oder medizinische Beurteilung. Beachte lokale Warnungen und reagiere auf Symptome.

Amtliche Quellen

Häufig gestellte Fragen

Nein. Die Lufttemperatur wird gemessen. Der Hitzeindex kombiniert sie mit der relativen Feuchte und schätzt die gefühlte Hitze unter den NWS-Annahmen für Schatten und leichten Wind.

Bei trockener Luft kann Verdunstung die vorläufige gefühlte Temperatur senken. Das NWS-Verfahren bildet diesen Effekt mit seiner einfachen Formel und Trockenheitskorrektur ab.

Nein. Volle Sonne kann laut NWS bis zu 15°F (etwa 8°C) hinzufügen. Für Anstrengung in direkter Sonne ist WBGT aussagekräftiger.

Die Bereiche überlappen nicht: 90°F beginnt Erhöhte Vorsicht, 103°F Gefahr und 125°F Extreme Gefahr. Maßgeblich ist der ungerundete Wert.

Nein. Erwartet wird relative Luftfeuchtigkeit in Prozent. Rechne den Taupunkt zuerst um, falls nur dieser vorliegt.

Nein. Es ist eine Lernschätzung. Beachte amtliche Warnungen und hole bei bedenklichen Symptomen Hilfe. Verwirrtheit oder Bewusstlosigkeit sind ein Notfall.

Die Berechnung läuft im Browser. Im Schrittmodus bleiben die Werte höchstens 30 Minuten in diesem Tab. Die URL enthält nur eine undurchsichtige Kennung; Livewire erhält nur ein datenfreies Nutzungsereignis.

Ja. Wähle Celsius oder Fahrenheit. Die Eingabe erkennt das Dezimalzeichen und die Ziffern der aktiven Sprache und zeigt beide Skalen.

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