WebP zu PNG

WebP in PNG
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WebP
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Dateigröße

WebP spart viel Speicherplatz, doch Alphakanäle werden in manchen älteren Bearbeitungsprogrammen weiterhin unzuverlässig behandelt. Wenn Sie in Affinity, Photoshop CS6 oder einer für Screenreader aufbereiteten Präsentation weiterarbeiten, ist PNG meist das sicherere Austauschformat. Dieser Konverter dekodiert WebP einschließlich Transparenz und speichert je nach Bild als 24-Bit-RGB- oder 32-Bit-RGBA-PNG. Die Dateien werden größer als die Quelle, aber der PNG-Export selbst ist verlustfrei.

So konvertieren Sie WebP in PNG

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    WebP-Dateien hinzufügen

    Ziehen Sie eine oder mehrere Dateien hinein. Die Umwandlung läuft im Browser.

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    Transparenz prüfen

    Das Tool erkennt den Alphakanal automatisch und speichert bei Bedarf als 32-Bit-PNG.

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    Wählen Sie die Komprimierungsstufe

    PNG-Komprimierung ist verlustfrei. Höhere Stufen können etwas kleinere Dateien erzeugen, brauchen aber länger.

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    Herunterladen

    Speichern Sie einzelne Dateien oder laden Sie alle Ergebnisse gesammelt als ZIP herunter.

Warum PNG größer ist

PNG verwendet DEFLATE, also denselben Grundmechanismus wie ZIP, für verlustfreie Kompression. Das ist ideal für Logos, Screenshots und Grafiken mit scharfen Kanten oder flächigen Farben. Bei Fotos kann PNG aber nichts verwerfen, deshalb werden die Dateien deutlich größer als WebP. Rechnen Sie bei Fotos grob mit dem 2- bis 4-Fachen der WebP-Quelle, bei Strichgrafiken mit etwa dem 1,5-Fachen.

Dateigrößenvergleich (1920×1080-Quellen)

Inhalt WebP (verlustbehaftet q80) PNG (verlustfrei)
Produktfoto 220 KB 2,1 MB
Screenshot einer Oberfläche 80 KB 310 KB
Logo mit transparentem Grund 35 KB 90 KB
Porträtfoto 300 KB 3,4 MB

Wann PNG die richtige Wahl ist

  • Bearbeitungsworkflow: wenn ein Programm WebP nicht zuverlässig öffnet, etwa ältere Affinity-Versionen, einzelne Photoshop-Plug-ins oder bestimmte Procreate-Modi.
  • Archivmaster: PNG ist verlustfrei, daher verschlechtert erneutes Öffnen und Speichern die Bilddaten nicht durch neue Kompression.
  • Barrierefreie Materialien: Bilder mit Screenreader-Beschriftungen oder Infografik-Quelldateien, die Designer später aktualisieren.
  • Strichgrafik vor dem Druck: Druckereien verlangen für Logos oder Liniengrafiken teils PNG, für Fotos eher TIFF.

Wann PNG nicht passt

  • Fotolastige Webseiten: Wenn Ladezeit und Performance wichtiger sind, nutzen Sie WebP oder AVIF und halten PNG nur als Kompatibilitätsvariante bereit.
  • Animationen: APNG existiert, ist aber nicht so breit einsetzbar wie animiertes WebP.

Die Komprimierungsstufe

PNG-Stufen reichen von 0 bis 9.

  • 0: keine Kompression, am schnellsten, aber mit den größten Dateien.
  • 6: Standardwert, guter Ausgleich zwischen Kodierzeit und Dateigröße.
  • 9: maximale Kompression, oft 10-30% kleiner als 6, kann aber 5- bis 10-mal langsamer sein.

Für ein paar einzelne Bilder ist 9 in Ordnung. Bei Hunderten Dateien spart Stufe 6 viel Zeit und erhöht die Dateigröße meist nur geringfügig.

Häufig gestellte Fragen

Das Speichern als PNG ist verlustfrei. Wenn das ursprüngliche WebP aber bereits verlustbehaftet komprimiert wurde (Qualität < 100), sind manche Details schon vorher verloren. PNG speichert die dekodierten Pixel exakt, kann verworfene WebP-Details aber nicht zurückholen.

PNG speichert jeden Pixel ohne verlustbehaftete Kompression. Ein Foto mit 24 Megapixeln liegt als PNG häufig bei 15-40 MB. Wenn die Größe zählt, bleiben Sie bei WebP oder verwenden Sie JPG. PNG ist vor allem für Bearbeitung und Archivierung sinnvoll.

Ja. Wenn das WebP einen Alphakanal enthält, speichert das Tool ein 32-Bit-PNG und erhält die Transparenzinformationen.

Nein. Die Konvertierung erfolgt in Ihrem Browser, nichts wird übertragen.

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